Susanne Kaufmann | Ein Synonym für Erholung

August 21, 2008 · Print This Article

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Hört man den Namen Susanne Kaufmann, so fallen einem vermutlich sofort die hochwertigen Beauty-Produkte ein, die nur in ausgewählten Departmentstores zu ergattern sind. Doch hinter diesem Namen verbirgt sich noch ein Spa und sogar ein ganzes Hotel, die darauf warten, Erholungshungrige zu verwöhnen. Denn die Geschichte von Susanne Kaufmann folgt einem sehr persönlichem Wunsch: das wahre Wohlbefinden und die Stärkung der eigenen Vitalkraft für andere erlebbar zu machen. Angefangen hat alles, wie so oft in Österreichs Hotel-Geschichte, tatsächlich mit einem bescheidenden Postamt im Vorarlberg im Jahre 1850. Das kleine Gasthaus, das einst als Erholungsraum für Passagiere diente, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer wahren Wohlfühl-Oase.

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1994 übernahm Susanne Kaufmann in der fünften Generation die Leitung und mit ihrem Bruder, Architekt Oskar Leo Kaufmann, setzte sich die Welle der Veränderung in Bewegung. Durch die Eröffnung des Susanne Kaufmann Spas rund zehn Jahre später rückt der Fokus immer mehr auf Entspannung, Wellness und Wohlbefinden, und im Umfeld alpiner Natur entwickelt sich ein Ruhepol der besonderen Art. Für die Pflegeprodukte ihrer eigenen Linie beruft sich die Hoteldirektorin auf über Jahrhunderte gewachsenes Bregenzer Kräuterwissen. Frei von chemischen Inhaltsstoffen und den Grundessenzen der alpinen Pflanzenwelt als Basis, schützt und pflegt der ursprüngliche Wirkstoff der Alpenflora die Haut unmittelbar nach der Anwendung.

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Das „Ölbad für die Sinne“ mit Rosmarin-Zweigen zeigt, wie naturnah die Pflanzenessenzen verarbeitet werden. Anstatt verschiedene Stoffe und Öle wild zusammen zu mischen, konzentriert sich die kleine Manufaktur im Bregenzerwald darauf, ausgewählte und sich ergänzende Stoffe zu finden um somit die Natürlichkeit und Reinheit zu bewahren. Mit zahlreichen Ergänzungen und Umbauten durch Oskar Leo Kaufmann hat sich der ganz persönliche architektonische Stil des Hotels entwickelt, das perfekte Zusammenspiel aus Moderne und Tradition. Klar, schnörkellos und elegant sind die lichtdurchfluteten Zimmer eine Erholung für sich. Holz, das Basismaterial des Interieurs, verleiht dem Raum Wärme, und durch das viele Licht fühlt man sich schon von ganz allein von Stress, Alltag und Trubel befreit.

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Nicht nur bei der Gestaltung und Architektur verlassen sich die Kaufmanns auf traditionelle und regionale Fertigkeiten. Die Herkunft des Essens folgt stets dem Prinzip: „Heimische und regionale Produkte haben im Hotel Vorrang“ und fördern somit die Kleinhändler der Region. Ausgezeichnet mit zwei Häubchen des renommierten Gormetführers Gault Millau, ist die Küche mit Sicherheit ein weiteres Highlight. Susanne Kaufmann ist ihren Ideen treu geblieben, hat es geschafft, Einfachtheit mit höchster Qualität zu verbinden und macht es dem Gast nahezu unmöglich, sich in diesem authentischen Ambiente nicht wohl zu fühlen.

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www.kaufmannkosmetik.com
www.hotelpostbezau.com

Text > Inga

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