Therese Rawsthorne | Manege des Lebens

Juni 11, 2009 · Print This Article

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„Nach manchem Gespräch mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.“ Wünschte sich Maxim Gorki, ernüchtert über manch menschliches Wesen, noch in den Zirkus, hat die australische Designerin Therese Rawsthorne diesen nun in die Mode geholt.

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Nach einem kreativen Abstecher zu Issey Miyake und Oswald Boateng in London, kehrte Rawsthorne nach Sydney zurück und gründete 2005 ihr eigenes Label. Nachdem es drei Saison „Youth World“ hieß und in Sydney zum Kultlabel avancierte, entschloss sie sich aufgrund eines Urheberstreits in den USA zur Umbenennung und präsentiert ihre Kollektionen seit dieser Saison unter eigenem Namen. Unverändert ist, dass sie noch immer die progressivsten Entwürfe aus Down Under präsentiert. Aktuell zeigte sie unter dem Titel „The Greatest Bareback Rider of All Times“ eine avantgardistische Interpretation ursprünglicher Artistenkostüme.

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Hautfarbenen Bodys haucht sie Drama mit Tüll und Stickereien ein, Jumpsuits werden mit Tutus oder dichten, steifen Halskrausen versehen und Schößchenjacken durch halbdurchsichtige, schwarze Seidenchiffons und skulpturale Formen entniedlicht.

Fotos > Christopher Ferguson
Styling > Nadene Duncan
Hair & Make-up > Amanda Reardon

www.thereserawsthorne.com

Autor > Julia Christian

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Comments

One Response to “Therese Rawsthorne | Manege des Lebens”

  1. Stephanie on Juni 10th, 2009 10:03

    Hautfarbene Bodys finde ich jetzt nicht so schön aber der Rest kann sich echt sehen lassen.

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