Get a diamond! Und Seelenheil dazu.
Juni 12, 2009 · Print This Article

Schnittwunden sind unschön. Zunächst werden sie mit schickem Pflaster vor der Welt versteckt, doch spätestens zwei Tage darauf sind die Zeugnis eines allzu arbeitsamen Lebens. Künstler Jean-Sébastien und Werbefachmann Ivan der französischen Designschmiede Atypyk haben sich nun daran gemacht, ein Gimmick zu entwerfen, gemacht für viele bedauernswerte Zustände in der Welt: Besagtes Pflasterdesaster, der finanzielle Engpass, in dem man den Diamantring in der Vitrine liegen lassen muss oder die Tatsache, niemanden zu kennen, der einem 14-Karäter schenkt. Dann doch besser für allumfassende Besserung mit einem Stück sorgen und mehr Zeit auf die Professionalisierung beim Kochen und Messerwerfen verwenden. Gibt’s exklusiv bei Colette in Paris.
Text > Julia Christian
Das könnte dich auch interessieren
- Goldy
- New York Fashion Week | beginnt…
- Auf Auslandreise | Colette x Gap
- Gareth Pugh in Paris
- Refreshed | Colette im neuen Look




[...] Schnittwunden sind unschön. Zunächst werden sie mit schickem Pflaster vor der Welt versteckt, doch spätestens zwei Tage darauf sind die Zeugnis eines allzu arbeitsamen Lebens. Künstler Jean-Sébastien und Werbefachmann Ivan der französischen Designschmiede Atypyk haben sich nun daran gemacht, ein Gimmick zu entwerfen, gemacht für viele bedauernswerte Zustände in der Welt: Besagtes Pflasterdesaster, der finanzielle Engpass, in dem man den Diamantring in der Vitrine liegen lassen muss oder die Tats First Aid News [...]
Das ist ja lustig und besser als die ollen einfachen Pflaster allemal. Muss ich haben.