Zumtobel Zukunftstrubel

März 8, 2010 · Print This Article

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Lob für die einen und Ansporn für die anderen – auf dem Weg in eine bessere Zukunft wurden nun die Gewinner des Zumtobel Group Awards 2010 ermittelt. Der Wettbewerb für nachhaltige Lösungsansätze in Architektur und Ingenieurwesen wurde vom österreichischen Lichtkonzern Zumtobel in Zusammenarbeit mit der Berliner Architekturgalerie Aedes ins Leben gerufen. Den mit 140.000 Euro dotierten Preis teilen sich die Entwickler eines realen und eines visionären Projekts.  

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In der Kategorie „gebaute Umwelt“ konnte das brasilianisch-französische Architekturbüro Triptyque für ihr öko-architektonisches Büro- und Galeriegebäude „Harmonia 57“ den ersten Platz belegen. Durch seine organische Beschaffenheit mit den begrünten, lebendigen Fassaden, die das Regenwasser aufnehmen und das Raumklima verbessern, integriert sich das Haus fast unsichtbar, fast heilsam grün in die dichte Bebauung São Paulos.

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Ein bisschen an Luc Bessons „Das fünfte Element“ erinnert dagegen der Entwurf „New York City Resource & Mobility“ der Design- und Forschungsgruppe Terreform One. Das Modell einer sich selbst versorgenden Stadt durch Wiederverwertung und Energieerneuerung konnte in der Kategorie „Forschung & Initiative“ gewinnen.

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Die Verleihung findet erst im September statt – vielleicht blicken wir bis dahin bereits aus den letzten, nicht zugewachsenen Fensterlöchern auf die medusenähnlichen Raumfahrzeuge. Herzlichen Glückwunsch!

www.zumtobelgroup.com

Autor > stephanie beckmann

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