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	<title>Style and the Family Tunes &#187; News and Views</title>
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	<description>music &#124; fashion &#124; culture</description>
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		<title>ifa 2010 &#124; Nach dem Fest</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 13:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Style and the Family Tunes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3-D]]></category>
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		<description><![CDATA[
Eine Ex-ex-ex-Musiksender-Moderatorin steht auf der Sony-Bühne und versucht das Publikum zu 3-D-Mitmach-Experimenten zu bewegen. Und überhaupt, 3-D ist das Thema der Internationalen Funk Ausstellung in diesem Jahr, insbesondere in den großen Hallen von Sony, Samsung, Toshiba. 
Beinahe die gesamte fernsehende Bevölkerung ist nun mit Plasma- und LCD-Bildschirmen versorgt und da es scheinbar an Innovationen fehlt, [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-23141" title="IMG_4099" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4099.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Eine Ex-ex-ex-Musiksender-Moderatorin steht auf der Sony-Bühne und versucht das Publikum zu 3-D-Mitmach-Experimenten zu bewegen. Und überhaupt, 3-D ist das Thema der Internationalen Funk Ausstellung in diesem Jahr, insbesondere in den großen Hallen von Sony, Samsung, Toshiba. </p>
<p>Beinahe die gesamte fernsehende Bevölkerung ist nun mit Plasma- und LCD-Bildschirmen versorgt und da es scheinbar an Innovationen fehlt, wird ein bescheuertes Gimmick, die 3-D-Brille, zum ifa-Must-Have 2010. Dass die Idee vom mehrdimensionalen Sehen mittels verschiedenfarbiger Gläser bereits in den 1920er Jahren einmal Trend war, scheint vergessen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23138" title="IMG_4094" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4094.jpg" alt="" width="450" height="600" /></p>
<p>Neu ist allenfalls, dass sich einige Hersteller ein erweitertes Farbspektrum haben einfallen lassen, zu Grün und Rot gesellt sich Gelb und das TV-Erlebnis wird noch realer. Und natürlich werden Fernsehen und Internet bald eins, das war zu erwarten. Durch die großen, mit Teppich ausgelegten Hallen mit den vielen kleinen Kabinen der einzelnen Anbieter zieht sich konsequent imitierendes „Apple-Design“: Laptops, Powerbooks, Hüllen, Schalen und Skins im Minimal-Design, Bonbon-Look und mit abgerundeten Ecken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23142" title="IMG_4095" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4095.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Etwas abseits, in Halle 7 für Küchen-, Haushalts- und sonstige Elektrogeräte geht es ruhiger zu. Am letzten Tag der ifa sieht es deutlich aus wie nach dem Fest, verwaiste Stände und powernappende Japaner warten auf den Feierabend. Wenn der mit Internet ausgestattete Kühlschrank endlich selbst weiß, wann die Milch alle ist, brauchen wir bald an nichts mehr denken – ein Glück.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23136" title="IMG_4102" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4102.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Die Computer-affine Jugend hatte jedenfalls ihren Spaß bei den vielen interaktiven Spielchen und laut Nachrichtenagenturen verzeichnete die diesjährige ifa ein Auftragsvolumen wie schon lange nicht mehr. Schade nur, dass sich kaum ein Hersteller ernsthaft um die Generierung von alternativen Energien bemüht. Einzig eine Marke wirbt mit Solar-Power und in den versteckten „Eco“-Ecken erzählen Bildergeschichten, wie aus recycelten Plastikflaschen ein Bildschirmrahmen wurde. Hm.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23143" title="IMG_4097" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4097.jpg" alt="" width="450" height="600" /><br />
<em><br />
Bildcredit &gt; stephanie beckmann </em><br />
<em><br />
Text &gt; stephanie beckmann<br />
</em></p>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alpha 2000 Kunstpreis &#124; Ahmet Ögüt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Style and the Family Tunes</dc:creator>
				<category><![CDATA[News and Views]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmet Ögüt]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der 1981 in der Türkei geborene und mittlerweile in Amsterdam lebende Künstler Ahmet Ögüt beschäftigt sich in seiner multimedialen Arbeit mit Alltagbeobachtungen, die soziale und politische Zustände auf den Punkt bringen.

Thema ist immer wieder seine Heimat und die Frage nach dem EU-Beitritt der Türkei. Er beschäftigt sich, oftmals ironisch, mit den Gemeinsamkeiten und Gegensätzen der [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-23121" title="things_we_count_berkeleyArtMuseum_Installation_view2" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/things_we_count_berkeleyArtMuseum_Installation_view2.jpg" alt="" width="450" height="301" /></p>
<p>Der 1981 in der Türkei geborene und mittlerweile in Amsterdam lebende Künstler Ahmet Ögüt beschäftigt sich in seiner multimedialen Arbeit mit Alltagbeobachtungen, die soziale und politische Zustände auf den Punkt bringen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23123" title="perfect_lovers(2)" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/perfect_lovers2.jpg" alt="" width="450" height="309" /></p>
<p>Thema ist immer wieder seine Heimat und die Frage nach dem EU-Beitritt der Türkei. Er beschäftigt sich, oftmals ironisch, mit den Gemeinsamkeiten und Gegensätzen der verschiedenen Kulturkreise. Angst, Misstrauen und Paranoia spielen eine wichtige Rolle in seiner Arbeit</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23124" title="anordinarydayofa_bomb_disposal_robot4" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/anordinarydayofa_bomb_disposal_robot4.jpg" alt="" width="450" height="377" /></p>
<p>Der Kunstpreis, den die Stiftung Galerie für zeitgenössische Kunst Leipzig seit 2003 vergibt, geht zum ersten Mal an einen Künstler aus einem nicht ehemals kommunistischen Land. Mit 5.000 Euro dotiert, soll die Arbeit des jungen Künstlers gefördert werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23122" title="mehmetyildiz2" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/mehmetyildiz2.jpg" alt="" width="450" height="253" /></p>
<p>Ahmet Ögüt, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig<br />
Karl-Tauchnitz-Str. 9-11, Leipzig, 11. September – 14. November 2010</p>
<p>Bildcredit &gt; GfZK</p>
<p><a href="http://www.gfzk.de" target="_blank">www.gfzk.de</a></p>
<p><em><br />
Text &gt; Nadine Hartmann<br />
</em></p>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Und jetzt alle! &#124; #a2n und Music Week</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Style and the Family Tunes</dc:creator>
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Im letzten Jahr hatte man ja fast den Eindruck, als hätte sich Tim Renner mit der in Windeseile aus dem Boden gestampften Popkomm-Ersatz-Veranstaltung #a2n (all together now) ein eigenes kleines Marktforschungslabor geleistet, um den Anschluss an die nächste, heiße Geschäftsidee nicht zu verpassen. Wenn dann aber sein an Paul v. Dyk gekoppeltes Engagement für eine [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-23108" title="bild_1" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/bild_1.jpg" alt="" width="450" height="257" /></p>
<p>Im letzten Jahr hatte man ja fast den Eindruck, als hätte sich Tim Renner mit der in Windeseile aus dem Boden gestampften Popkomm-Ersatz-Veranstaltung #a2n (all together now) ein eigenes kleines Marktforschungslabor geleistet, um den Anschluss an die nächste, heiße Geschäftsidee nicht zu verpassen. Wenn dann aber sein an Paul v. Dyk gekoppeltes Engagement für eine Berliner UKW-Frequenz des unsäglichen Radiosenders Sunshine live das einzige Resultat der durchaus erhellenden Panels und Symposien gewesen sein sollte, hat Herr Renner vielleicht nicht richtig zugehört. </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23105" title="bild_2" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/bild_2.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>2010 sieht ohnehin alles etwas anders aus. Gemeinsam ist man stärker, scheint allenthalben das Motto zu sein, die #a2n, die Popkomm und das Berlin Festival verschmelzen erstmalig zur Berlin Music Week, die mit dem Opening des #a2n-camps früh am Montag in der Kulturbrauerei angepfiffen wurde. Das camp arbeitete sich wieder via Panels, Vorträgen und offenen Gesprächsrunden an aktuellen Themen aus allen Bereichen der (neuen) Musikwirtschaft ab – Themen, die sich im Laufe der letzten zwölf Monate nicht wirklich verändert haben. Klärungsbedarf besteht immer, vor allem das Netz birgt nach wie vor Chancen und Angstpotenzial gleichermaßen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23107" title="bild_3" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/bild_3.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Die vielen Räume der Kulturbrauerei, vom Kessel- über das Maschinenhaus, bis zum NBI und Soda Club, lieferten etwas überproportioniert aber höchst professionell die Basis für ein zweitägiges Stelldichein von Vortragenden wie Kilian Steiner/Gema, Ralph Christoph/co/pop, Marius Müller Westernhagen, Marcus Staiger/rap.de, Rupert Hine/BMG Rights, Björn Böhning/SPD und, und, und.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23106" title="bild_4" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/bild_4.jpg" alt="" width="450" height="338" /><br />
Weiter geht es mit dem #a2n_congress und dem #a2n_forum heute im Flughafen Tempelhof, wo parallel zur Eröffnung der eigentlichen Popkomm-Messe, die Ergebnisse des camps in einer eher unübersichtlichen Vielzahl von Symposien wie „The Future of Labels“, „Web 3.0“, „How to Enter America“ etc. ausgewertet und erweitert werden. Inwiefern sich hier die Musikbranche nur selbst davon überzeugen möchte, mit allen technologischen und inhaltlichen Wässerchen gewaschen, in eine krisensicherere Zukunft gehen zu können oder ob all die Wortgewalt tatsächlich umsetzbare Ergebnisse zeitigt, wird sich noch erweisen, mehr dazu in den nächsten Tagen an gleicher Stelle.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23109" title="bild_5" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/bild_5.jpg" alt="" width="450" height="600" /></p>
<p><em>Bild 1: Robert Eysold<br />
Bild 2-5: Alexandra Droener<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.a-2-n.com" target="_blank">www.a-2-n.com</a><br />
<a href="http://www.berlin-music-week.de" target="_blank">www.berlin-music-week.de</a><br />
<em>Text &gt; ad</em></p>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Don’t miss &#124; Katy B</title>
		<link>http://www.stylemag-online.net/2010/09/07/don%e2%80%99t-miss-katy-b/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Style and the Family Tunes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Benga]]></category>
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		<description><![CDATA[
Katy on a mission. Die Zukunft der 20-jährigen Absolventin der Brit School für darstellende Künste in London sieht rosig aus. Die mit glockenheller Stimme, niedlicher Hülle und dem charmanten Großstadt-Akzent einer Lily Allen oder Kate Nash ausgestattete Sängerin, addiert eine Messerspitze Pop zur Underground-Clubszene rund um Dubstep und UK Funky. 
Click here to view the [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-23062" title="katy_b" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/katy_b.jpg" alt="" width="450" height="288" /></p>
<p>Katy on a mission. Die Zukunft der 20-jährigen Absolventin der Brit School für darstellende Künste in London sieht rosig aus. Die mit glockenheller Stimme, niedlicher Hülle und dem charmanten Großstadt-Akzent einer Lily Allen oder Kate Nash ausgestattete Sängerin, addiert eine Messerspitze Pop zur Underground-Clubszene rund um Dubstep und UK Funky. </p>
<p><a href="http://www.stylemag-online.net/2010/09/07/don%e2%80%99t-miss-katy-b/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Die erste Single, vor wenigen Wochen erschienen auf dem hyper-respektablen Label des Ex-Piratensenders Rinse FM, erinnert an die Tradition der House-Diven in den frühen 1990er Jahren, natürlich übersetzt in die raue und unprätentiöse Welt englischer Tower Blocks. Ihre Zusammenarbeit mit den erklärten Anführern der Szene wie Geeneus oder Benga tut ihr Übriges, alles richtig gemacht soweit, don’t miss!</p>
<p><a href="http://www.stylemag-online.net/2010/09/07/don%e2%80%99t-miss-katy-b/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/katyblondon" target="_blank">www.myspace.com/katyblondon</a><br />
<a href="http://rinse.fm/" target="_blank">http://rinse.fm/</a></p>
<p>a</p>
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		<title>Broken Hearts Club Flohmarkt</title>
		<link>http://www.stylemag-online.net/2010/09/07/broken-hearts-club-flohmarkt-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Style and the Family Tunes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Was ist eine der liebsten Wochenend-Beschäftigungen der Großstädter und Großstadttouristen? Der Besuch auf dem Flohmarkt. In den meisten Fällen bedeutet das: frühes Aufstehen, um zwischen eingestaubtem Plunder etwas Brauchbares zu finden.
Am letzten Samstag kamen auch Langschläfer auf ihre Kosten, dank der Betreiber des Broken Hearts Club, die normalerweise für wilde Party-Nächte in Berlin sorgen. Im [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1414.jpg" mce_src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1414.jpg" alt="" title="IMG_1414" class="alignnone size-full wp-image-23049" width="450" height="300"></p>
<p>Was ist eine der liebsten Wochenend-Beschäftigungen der Großstädter und Großstadttouristen? Der Besuch auf dem Flohmarkt. In den meisten Fällen bedeutet das: frühes Aufstehen, um zwischen eingestaubtem Plunder etwas Brauchbares zu finden.<img src="http://www.stylemag-online.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" mce_src="http://www.stylemag-online.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" class="mceWPmore mceItemNoResize" title="Weiterlesen..."><br /><img src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1436.jpg" mce_src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1436.jpg" alt="" title="IMG_1436" class="alignnone size-full wp-image-23047" width="450" height="300"></p>
<p>Am letzten Samstag kamen auch Langschläfer auf ihre Kosten, dank der Betreiber des Broken Hearts Club, die normalerweise für wilde Party-Nächte in Berlin sorgen. Im Stil spontaner Londoner Flohmärkte durfte im Hinterhof von Style and the Family Tunes ab 14 Uhr draußen und drinnen gestöbert werden. </p>
<p><img src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1434.jpg" mce_src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/IMG_1434.jpg" alt="" title="IMG_1434" class="alignnone size-full wp-image-23050" width="450" height="300"></p>
<p>Mit dem Wodka in der einen und einem Stück Kuchen in der anderen Hand gab es einiges an Schätzen zu entdecken. Neben tollen Vintage-Teilen, Fashion und Interior, selbst designtem Schmuck und Klamotten, kamen auch Musikliebhaber auf ihre Kosten und konnten sich durch die vielen Plattenkisten wühlen. Kinder konnten ihre Lego-Sammlung aufstocken und mutige Damen ausrangierte Bühnenoutfits von Peaches zu ihrem Eigen machen. Beste Fundstücke: Miu-Miu-Tasche, Acne-Jeans und ein paar 14-cm-Louboutins. Nette Gespräche und bekannte Gesichter inklusive. Wir hoffen auf baldige Wiederholung!</p>
<p><i>Text&nbsp; und Bilder &gt; Daniela Wilmer</i></p>
<p>a</p>
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		<title>Mulberry for Target</title>
		<link>http://www.stylemag-online.net/2010/09/06/mulberry-for-target/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Style and the Family Tunes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es ist soweit. Target bittet das nächste High-Fashion Label zur Kooperation. Nach Designer, wie Zac Posen, Rodarte, Stella McCartney, Proenza Schouler, Alexander McQueen, Anna Sui und vielen Anderen, holt sich der Marktgigant diesmal den Britischen Taschenhersteller Mulberry ins Boot. Die limitierte Taschenkollektion im achziger Jahre Stil, wird von Oktober bis 24. Dezember 2010 in ausgewählten [...]<p>a</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-22993" title="Mulberry-Alexa09" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/Mulberry-Alexa09.jpg" alt="" width="450" height="404" /><br />
Es ist soweit. Target bittet das nächste High-Fashion Label zur Kooperation. Nach Designer, wie Zac Posen, Rodarte, Stella McCartney, Proenza Schouler, Alexander McQueen, Anna Sui und vielen Anderen, holt sich der Marktgigant diesmal den Britischen Taschenhersteller Mulberry ins Boot. Die limitierte Taschenkollektion im achziger Jahre Stil, wird von Oktober bis 24. Dezember 2010 in ausgewählten Mulberry Shops und Targetfillialen erhältlich sein.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-22992" title="Mulberry-Alexa" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/Mulberry-Alexa.jpg" alt="" width="450" height="450" /></p>
<p>Inspiriert &#8211; jedoch nicht kopiert wird das Sortiment von vorgehenden Modellen, wie der allseits bekannten ‚Alexa’-Bag. Zu den Preisen wird zwar vorab noch verschwörerisch geschwiegen, dennoch darf man bei den geplanten Textil-Designs aufatmen und ein erschwingliches Preisniveau erwarten. Es lohnt dieses Jahr also schon vorzeitig den Wunschzettel loszuschicken, denn gegen Kleinauflagen ist auch der Weihnachtsmann machtlos.</p>
<p><a href="http://www.mulberry.com " target="_blank">www.mulberry.com </a><br />
<a href="http://www.target.com " target="_blank">www.target.com </a></p>
<p><em>Text &gt; Jana Kuch</em></p>
<p>a</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flagge zeigen &#124; Michael Leon</title>
		<link>http://www.stylemag-online.net/2010/09/03/flagge-zeigen-michael-leon/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Style and the Family Tunes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Michael Leon]]></category>
		<category><![CDATA[Pool Gallöery]]></category>

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Vereinzelt hängen ja immer noch die Deutschlandfahnen von den Balkonen. Ob da noch Fußballbegeisterung verbreitet wird oder schon wieder völkische Gesinnung durchschlägt wissen wir nicht, können aber hier eine Empfehlung aussprechen. Einfach mal neu beflaggen! 

Gestern eröffnete der Künstler Michael Leon eine Ausstellung in der Pool Gallery. Der Amerikaner zeigte dort Flaggen und Fahnen, die [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-23011" title="02092010858_700" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/02092010858_700.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Vereinzelt hängen ja immer noch die Deutschlandfahnen von den Balkonen. Ob da noch Fußballbegeisterung verbreitet wird oder schon wieder völkische Gesinnung durchschlägt wissen wir nicht, können aber hier eine Empfehlung aussprechen. Einfach mal neu beflaggen! </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23013" title="02092010862_700" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/02092010862_700.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Gestern eröffnete der Künstler Michael Leon eine Ausstellung in der Pool Gallery. Der Amerikaner zeigte dort Flaggen und Fahnen, die nicht nach heraldischer Strenge designt wurden und imaginären Nationen, Ländern und Farben tragenden Körperschaften gewidmet sind. Leons „Flag of Hall“ versammelt uns vielleicht nicht in besseren Vereinten Nationen, aber sicher in besser gestalteten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23014" title="02092010861_700" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/02092010861_700.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Michael Leon, „Vexhall“ curated by Arkitip, Pool Gallery, Tucholskystraße 38, Berlin-Mitte, noch bis zum 1. Oktober 2010<br />
<a href="http://www.pool-gallery.com" target="_blank">www.pool-gallery.com</a></p>
<p><em>Text + Bilder &gt; mw</em></p>
<p>a</p>
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		<title>Mehmet Scholl in Hohenschönhausen – Arcade Fire im Tempodrom</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Style and the Family Tunes</dc:creator>
				<category><![CDATA[News and Views]]></category>
		<category><![CDATA[arcade fire]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[Tempodrom]]></category>

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„We know a place no spaceships go, we know a place no subs go“ heißt es in Arcade Fires großartigen Song „No Cars Go“, und wer die Kanadier live erlebt oder auch nur einen ihrer Songs aus einem quäkenden Kofferradio, beim Passieren einer Baustelle hört, möchte zwangsläufig hinzufügen „I know a place where no (other) [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-23007" title="arcade_fire_2" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/arcade_fire_2.jpg" alt="" width="450" height="293" /><br />
„We know a place no spaceships go, we know a place no subs go“ heißt es in Arcade Fires großartigen Song „No Cars Go“, und wer die Kanadier live erlebt oder auch nur einen ihrer Songs aus einem quäkenden Kofferradio, beim Passieren einer Baustelle hört, möchte zwangsläufig hinzufügen „I know a place where no (other) bands go“.<br />
Arcade Fire ist keine Band wie jede andere. Arcade Fire ist anders. Arcade Fire ist einzigartig. So einzigartig, dass sie wahrscheinlich auf einer einsamen, unaufindbaren, zwischen den Zeiten driftenden Insel im Indie-Rockhimmel wohnen, die andere Bands nicht einmal finden würden, wenn sie Hugo „Hurley“ Reyes an den Drums, John Locke an der Gitarre, Desmond Hume am Bass und Charlie am Mic hätten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23006" title="arcade_fire" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/arcade_fire.jpg" alt="" width="450" height="315" /></p>
<p>Die Jungs und Mädels sind auf die Abgeschiedenheit und schlechte Versorgungslage auf diesem Eiland bestens vorbereitet, höchstwahrscheinlich ernähren sie sich eh nur von Luft und Liebe. Auch Einsamkeit sollte kein Problem sein, auf Tour bringen sie es auf immerhin auf die beeindruckende  Mannschaftsstärke von neun Musikern, die sich, so hat es jedenfalls den Anschein, beim Bearbeiten ihrer Instrumente in einen individuellen Rausch spielen, zusammengefügt aber die Wucht und Zielstrebigkeit einer brutal vorstoßenden Armee ergeben. Nun ist Arcade Fire natürlich keine Armee, eine gewöhnliche Drei-Akkorde Band sind sie aber schon gar nicht. Nein, Arcade Fire ist eher ein Orchester.<br />
Dieses Orchester hat nun am Dienstag im Tempodrom vorgespielt und fast alles mitgebracht was sie an Songs in ihrem dreialbigen Portfolio haben. Sie haben den hippen Kids aus der City Geschichten aus der Vorstadt erzählt („The Suburbs“), haben aus ihrem Buch der Bücher gelesen („Neon Bible“) und natürlich von Tod und Rebellion der Nachbarschaft gesungen („Funeral“).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-23008" title="arcade_cover" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/arcade_cover.jpg" alt="" width="450" height="446" /></p>
<p>Das Tempodrom, Wochen vorher schon ausverkauft, ist sicherlich keine kleine Halle, doch man hat während des Konzerts das Gefühl, das es zu klein ist für die Songs von Win Butler &amp; Co. Songs, die ständig auszubrechen drohen. Raus aus der Halle. Rein ins Stadion. Songs, die aber gleichzeitig so intim wirken, dass man sie ganz alleine hören möchte. Stadionrock für die Einzelzelle.</p>
<p>Kanadas heißester Export neben Sidney Crosby, Neil Young und Terrance &amp; Phillip, spielen gut zur Hälfte Stücke von ihrem, erst vor ein paar Wochen erschienenen, dritten Album „The Suburbs“. Eine Entscheidung, die bei der ein oder anderen größeren Band gerne mit Murren im Publikum quittiert wird, nicht aber bei Arcade Fire. Titelsong „The Suburbs“, in dem Win Butler, ganz Thilo Sarrazin, den Aufstand der Vorstädte heraufbeschwört („You always been so sure, that one day we’d fight in a suburban war, your part of town, against mine“) und andere Stücke wie „Ready to start“, „Sprawl II“ oder „Modern Man“ boxen absolut in derselben Gewichtsklasse wie die hymnischen Ergüsse der ersten beiden Alben. Die  dürfen aber natürlich auch nicht fehlen auf einem Konzert von Mehmet Scholls erklärter Lieblingsband. Bei „Neighborhood“ I und II, „Intervention“ und Rebellion drehen Arcade Fire noch einmal am Hallenthermostat ums schließlich mit Bono Lieblingssong „Wake up“ zu enden, worauf das Publikum erschöpft, verschwitzt und glücklich „woohoo“ singend aus der Halle strömt, um sich daheim auf den Krieg der Stadtbezirke vorzubereiten – oder besser – um sich hemmungslos zu lieben&#8230;<br />
<em><br />
<p><a href="http://www.stylemag-online.net/2010/09/03/mehmet-scholl-in-hohenschonhausen-%e2%80%93-arcade-fire-im-tempodrom/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></em></p>
<p><em>Bildcredit &gt; Arcade Fire promo Fotos, live Fotos haben wir leider nicht bekommen!<br />
Text &gt; Tobias Remberg</em></p>
<p>a</p>
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		<title>Kraków Loves Adana &#124; Bang Bang Club</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Style and the Family Tunes</dc:creator>
				<category><![CDATA[News and Views]]></category>
		<category><![CDATA[Bang Bang Club]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[concert]]></category>
		<category><![CDATA[Kraków loves Adana]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>

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Genug des kaputten Sounds und der abgefuckten Attitüde lieb gewonnener Pop-Rock-Acts, die man bis zum Mainstream begleitete, war es gestern doch nett mal wieder eine kleine Entdeckung zu feiern. Das Freiburger Duo aus Sängerin und Gitarristin Deniz Cicek und allround Instrumentalist Robert Heitmann stellte sein Debutalbum „Beauty“ mit Unterstützung eines Bassisten und eines Drummers im [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-23000" title="krakow04" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/krakow04.jpg" alt="" width="450" height="600" /></p>
<p>Genug des kaputten Sounds und der abgefuckten Attitüde lieb gewonnener Pop-Rock-Acts, die man bis zum Mainstream begleitete, war es gestern doch nett mal wieder eine kleine Entdeckung zu feiern. Das Freiburger Duo aus Sängerin und Gitarristin Deniz Cicek und allround Instrumentalist Robert Heitmann stellte sein Debutalbum „Beauty“ mit Unterstützung eines Bassisten und eines Drummers im gut gefüllten Bang Bang Club vor.   <br />
<img class="alignnone size-full wp-image-22999" title="krakow06" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/krakow06.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Zu den fragilen, minimalistischen Songs passte die unerwartet erwachsene, weiche Alt-Stimme der zarten Frontfrau perfekt. Ernsthaft und nachdenklich trug der melancholische Sound das Publikum stimmungsmäßig vom Sommer in den Herbst. Ästhetisch zeitlos, wie die erste Singleauskoppelung „Porcelain“, mit dem Warhol zitierenden, arty Schwarzweiß-Clip, die spätestens wenn das Laub fällt in jedem Ohr sein wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-22998" title="krakow02" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/krakow02.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Mit zunehmender Konzertdauer wurde die Atmosphäre im Club intimer und die erst unsicher wirkende, junge Sängerin im Leopardenlook selbstbewusster. Sinnbildlich vielleicht für die Zukunft der Band, die sich derzeit im Rohdiamanten-Status befindet und von der sicher noch einiges zu erwarten ist. Die kleine Panne mit der kaputten Gitarre hat sie jedenfalls mit aller nötigen Coolness gemeistert, Deniz Cicek gab alleine die Zugabe und kippte sich beim Abgang von der Bühne den verdienten Schnaps! Cheers! Und danke für den schönen Abend!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-22997" title="krakow03" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/krakow03.jpg" alt="" width="450" height="338" /><br />
<em><br />
Text und Bilder &gt; Vanessa Schucht, Felix Leyssner</em></p>
<p>a</p>
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		<title>Shop the pain away &#124; BHC Flohmarkt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Style and the Family Tunes</dc:creator>
				<category><![CDATA[News and Views]]></category>
		<category><![CDATA[Broken Hearts Club]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Second Hand]]></category>
		<category><![CDATA[shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die freudigen Frivolitäten und feuchten Festivitäten des Broken Hearts Club haben uns schon über so manches melancholische Wochenende und den ein oder anderen depressiven Donnerstag geholfen. Die Exzess-Expertise der drei BHC-Macher Niki, Conny und Ingrid wird an diesem Wochenende jedoch nicht auf das Partytum angewandt, sondern auf das maximale Vintage-Erlebnis. Am Samstag, den 4. September, [...]<p>a</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-22988" title="BHCFLEAMARKET4SEP" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2010/09/BHCFLEAMARKET4SEP.jpg" alt="" width="450" height="319" /></p>
<p>Die freudigen Frivolitäten und feuchten Festivitäten des Broken Hearts Club haben uns schon über so manches melancholische Wochenende und den ein oder anderen depressiven Donnerstag geholfen. Die Exzess-Expertise der drei BHC-Macher Niki, Conny und Ingrid wird an diesem Wochenende jedoch nicht auf das Partytum angewandt, sondern auf das maximale Vintage-Erlebnis. Am Samstag, den 4. September, veranstalten sie einen Flohmarkt im Hinterhof der Style and the Family Tunes. Und wie Serge Gainsbourg und Jane Birkin mit Flechtkorb durch die Stadt streifen, soll auch in unserem Geldbeutel Savoir-Vivre herrschen. Von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr kann man durch private Stände und auch die verkäuflichen Schatzkammern von Agentur V, Cabinet, La Lip, Starstyling und Wood Wood stöbern. Kommt vorbei!</p>
<p>BHC Fleamarket Special<br />
04.09.2010, 14:00 Uhr bis 20:00Uhr<br />
Schönhauser Allee 8<br />
10115 Berlin<br />
Hinterhof Style and the Family Tunes / Fleischerei<br />
<a href="http://www.thebrokenheartsclubberlin.com" target="_blank">www.thebrokenheartsclubberlin.com</a></p>
<p>Clipping<br />
Ansprechpartner &gt;<br />
E-Mail &gt;</p>
<p>a</p>
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